Jahresrückblick 2021 – Halló Ísland

2021 war einiges anders und so ist das auch mit meinem Jahresrückblick. Vor ein paar Wochen bin ich nämlich über den „Jahresrückblog“ von Judith Peters* gestolpert und dachte mir, es wäre doch vielleicht ganz cool, aus der Comfort Zone rauszukommen und meinen Rückblick gemeinsam mit zig anderen Bloggerinnen zu schreiben. Gesagt, getan.

Ich war mein erstes Jahr komplett selbständig und habe dabei festgestellt, wie badass es ist, seine eigene Chefin zu sein (sieht man im Titelbild). Ich habe in diesem Arbeitsjahr mega viel gelernt und das wichtigste davon: ich kann mir jetzt sehr viel Zeit für die schönen Dinge nehmen. Eines dieser schönen Dinge ist und war Halló Ísland und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wann ich zuletzt so viel Zeit und Bock in diese Seite gesteckt habe – also schon immer ein bisschen aber ich konnte meine Motivation nie ein ganzes Jahr hinüber richtig hoch halten. Das hat sich 2021 sowas von geändert! Es gibt sogar Wochen, in denen ich hier mehr gearbeitet habe als in meinen anderen Bereichen.

Ich habe diesen Rückblick bewusst sehr auf Halló Ísland und die spaßigen Seiten des Jahres zugeschnitten. Sei dir sicher, es gab bei mir auch viele Kack-Tage in diesem Jahr. Sehr viele. Die hab ich aber in die Kiste mit den Single-Socken gelegt und schmeiße sie irgendwann gesammelt weg. So und jetzt aber genug Einleitung! Hier kommt mein Jahr 2021, in dem in der Retrospektive doch mehr passiert ist als ich in Erinnerung hatte.


Was ist aus meinen Zielen für 2021 geworden?

Letztes Jahr habe ich auch schon einen kleinen Rückblick geschrieben und an seinem Ende gab’s zwar keine wirklichen Ziele, aber ein paar Hoffnungen für das neue Jahr. Das ist aus ihnen geworden:

Ich hoffe, man kann im neuen Jahr wieder einigermaßen reisen.

Check! Ich war ein paar Male unterwegs, sogar mit dem Flugzeug. Ich finde Reisen seit der Pandemie ein wenig anstrengend (vor allem Hin- und Rückreise) und freue mich jetzt schon drauf, irgendwann nicht mehr Maske, Brille und Kopfhörer jonglieren zu müssen. Andererseits bin ich super happy, dass man überhaupt wieder reisen kann, also alles cool mit Maske, Brille und Kopfhörern.

In einer perfekten Welt würde ich nächstes Jahr endlich das Buchprojekt starten

Die Welt war ja leider weit entfernt von perfekt, dementsprechend ist mein Buchprojekt noch nicht gestartet. Dafür müsste ich nämlich eine ganze Weile unterwegs sein und Menschen treffen und naja, Coroni 🤷‍♀️. Also wird es nochmal ein wenig verschoben, läuft ja zum Glück nicht weg. 

Ein kleiner Trost ist, dass mein Reiseführer im Vergleich zu der ersten Version um einiges gewachsen und besser geworden ist, sodass ich mich endlich getraut habe, ihn auch als Print-Version zu veröffentlichen. Mein erstes richtiges Buch, hui!

Abseits davon wünsche ich mir, dass meine Schreibmotivation und -Inspiration nicht abbricht und ich anderen Fernweh-Geplagten weiterhin mit Texten über Island über’s Fernweh helfen kann.

Check! Ich glaube, ich habe selten so viele Texte veröffentlicht wie in diesem Jahr. Meine Islandreise Anfang des Jahres hat mir echt Aufschwung gegeben, hier super viel Zeit reinzustecken und meine Ideen gingen einfach nicht aus. Insgesamt hat Halló Ísland dieses Jahr sehr viel Zeit und Pflege bekommen, was der Seite extrem gut tat.

Gesund bleiben, gut gelaunt bleiben und das beste aus dieser komischen Pandemie-Situation machen

Check! Bis auf eine kleine Erkältung war ich gesund. Mein Overall-Gefühl war tatsächlich gut und ich denke, ich habe das beste aus dieser komischen Pandemie-Situation gemacht. Manchmal hat es geholfen, ein paar Tage (oder Wochen) die Nachrichten auszublenden. Manchmal hat es geholfen, einfach raus zu gehen und den Kopf abzuschalten. Und ganz oft hat es geholfen, Menschen um mich zu haben, die auch das beste aus der Situation gemacht haben.


Das war mein 2021

Jetzt wird es ernst, das war mein Jahr. Wie oben schon gesagt, irgendwie ist doch viel mehr passiert, als ich in Erinnerung hatte und ich find’s mega, dass dieser Jahresrückblick das beim Schreiben alles an die Oberfläche geholt hat. Insgesamt war das erste Jahresviertel von der Islandreise geprägt, das zweite durch den immer wieder kaputten Bulli (hab ich jetzt nicht groß breitgetreten in diesem Text), das dritte durch den unbeschwerten Sommer nach meinen Impfungen und das vierte Jahresviertel durch gleich 2 Reisen und der langsamen Pandemie-Müdigkeit. Auf das meiste gehe ich in den nächsten Absätzen nochmal genauer ein.

Die erste Pandemie-Islandreise

Im März habe ich zum ersten Mal seit Anfang 2020 wieder ein Flugzeug bestiegen und Überraschung, es ging natürlich nach Island. Island war zu diesem Zeitpunkt eines der Länder mit den geringsten Inzidenzen und hatte seine Tore gerade mit gutem Hygiene-Konzept (3 PCR-Tests und Quarantäne) wieder geöffnet.

Die Reise startete mit der Quarantäne in Eyrarbakki. 5 Tage ohne die Möglichkeit, sie so richtig zu nutzen, ohne mal schnell Kaffee in der gegenüberliegenden Tankstelle zu kaufen und vor allem ohne Kontakt zu anderen Menschen. Es waren außerdem 5 Tage Testphase für Digitales Nomadentum und die Erkenntnis, dass das voll klargeht. Die Quarantäne war lang, die täglichen Spaziergänge auch und sie war irgendwie auch schön weil wir uns so schon ausreichend für die nächsten 2 Wochen akklimatisieren konnten und in der ersten Mehr-oder-Weniger-Urlaubswoche diesen ganzen Stress zuhause schon vergessen konnten.

Island ohne viele Menschen – ich weiß nicht, ob und wann ich das mal erlebt habe. Auf jeden Fall war Island im April ziemlich leer, der Tourismus stand noch in den Startlöchern und so kam es, dass wir an den meisten Sehenswürdigkeiten zu zweit standen. Ich glaube tatsächlich, diese Islandreise hat mich für immer komplett verdorben.

Meine leeren Highlights: Skógafoss, Hrunalaug (war besonders gut so leer weil da wieder jemand ohne Schwimmzeug unterwegs war 🤦‍♀️) und tatsächlich der gute, alte Golden Circle. Okay, am Geysir waren doch ein paar Menschen, aber eben nur so 50 und nicht 500.

Auf dieser Reise habe ich es auch endlich mal geschafft, die komplette Ringroad zu fahren und Island hat mir in seiner leeren Form einen kleinen Einblick gegeben, wie es dort vor 10 Jahren oder so noch war. Tatsächlich hoffe ich so, so sehr, dass sich das Land nicht wieder komplett dem Tourismus verschreibt und wieder über 1 Mio Besucher*innen ins Land lässt.

Immer noch Coroni

Ja, es nervt und ich wollte auch gar nicht über dieses Thema schreiben. Gleichzeitig nimmt es immer noch so viel Platz im Alltag und generell im Leben ein, dass ich nicht drumherum komme. Coroni hat mich nämlich auch 2021 massiv gestört. Zum einen natürlich wegen all der Einschränkungen, die damit weiterhin am Start sind und davon vor allem, dass meine verdammte Brille immer beschlägt wenn ich eine verdammte Maske trage. Zum anderen wegen all der Kacknasen, die sich immer noch wie unsolidarische Kleinkinder verhalten und den ganzen Bums damit für alle anderen noch unerträglicher machen.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: ich habe meine Impfungen schon sehr früh bekommen (chronische Lungenkrankheit, Baby!) und damit ist mir über die Sommermonate ein riesiger Stein von allem gefallen und es kam sogar ein bisschen der naiven Prä-Covid Leichtigkeit zurück. Ich habe endlich wieder ohne große Sorgen Freund*innen getroffen und war sogar auf einem Konzert, unvorstellbar ohne Impfung.

Natürlich gibt es sowas nicht ohne Backlash, im letzten Jahresviertel habe ich dann nämlich kaum noch Nachrichten schauen können weil ich zermürbt und einfach zu wütend war. Zu wütend auf diese ganzen Querdenker, auf die Leute, die sich nicht impfen lassen wollen und alle, die zum Husten die Maske absetzen (und noch ein paar andere, das würde den Rahmen hier sprengen). Gleichzeitig war ich wütend darauf, dass das Thema noch immer die Gespräche mit anderen dominiert und so viel Raum einnimmt, obwohl es ja längst schon irgendwie normal geworden ist. Inzwischen habe ich mich wieder damit abgefunden, dass wir das Virus noch ein bisschen an der Backe haben werden und vermeide es weitesgehend, mich damit auseinanderzusetzen (also weiter als nötig).

Große Pläne und ihre Folgen

Mein erster großer Plan in diesem Jahr war eine Fahrradtour von Frankfurt nach Bamberg. Ich war ja immer fest davon überzeugt, dass ich Radfahren ziemlich scheiße finde und habe mich dann trotzdem dazu breitschlagen lassen, den Main-Radweg zu fahren. Es war großartig! Schmerzhaft, anstrengend und richtig befriedigend. Ich war selten abends so müde wie nach unseren 60-80 Kilometer Tagesetappen und habe gemerkt, dass lange Radtouren eine ganz okaye Alternative zu langen Trekkingtouren sind. Scheinbar bin ich jetzt doch auch unter die Radfahrer*innen gegangen und werde sicherlich in den nächsten Jahren noch die ein oder andere Tour fahren.

Und wo ich gerade schon Trekking erwähnt hatte: im September habe ich mich mit meinem Hauptwanderwart zusammentelefoniert und über meine Idee vom Laugavegur-Trekking geschnackt. Er war ziemlich begeistert und hat mir die Unterstützung vom Wanderverein zugesagt. Vom guten Feedback beflügelt habe ich direkt mit der Planung angefangen und 2 super coole Touren zusammengestellt. Im Juli 2022 geht’s los. Im Frühjahr wird die Tour sogar noch in einer der größten Wanderzeitschriften Deutschlands veröffentlicht und ich hoffe, dass alle Plätze belegt werden.
Hier gibt’s mehr Infos: Laugavegur Trekking 2022

Und der letzte große Plan, der eigentlich schon 2021 geboren wurde… Seit ich Anfang 2020 die erste Version des Reiseführers geschrieben habe, hatte ich insgeheim vor, ihn auch drucken zu lassen. Nach mehreren Stunden Umschreiben und Testrunden der Druckerei war er dann im November endlich so weit. Alle Kleinigkeiten waren ausgebügelt, alle Überschriften pixelgenau gesetzt und er konnte seine große Reise in die erste Auflage von 50 Stück antreten. Mitte des Monats habe ich den Vorverkauf für den Reiseführer geöffnet und er hat sich wie geschnitten Brot verkauft. Für mich die Bestätigung, dass ich mir damit keinen Floh ins Ohr gesetzt hatte, sondern wirklich etwas Sinnvolles geschaffen habe. Ich freue mich schon ziemlich drauf, wenn er endlich bei seinen neuen Besitzer*innen ankommt und sie ihn lesen können.

Urlaub auf einer anderen Insel

Im Oktober bin ich Island fremdgegangen (muss auch mal sein!). Es ging nämlich nach Kreta. Eine Woche Sonne, Wärme und Tzatziki waren mein Plan und den habe ich genau so umgesetzt. Ich habe die Füße ins Meer gestreckt, im Sonnenschein den ersten Kaffee getrunken, täglich Tzatziki und anderen geilen griechischen Scheiß gegessen und eine andere komplett andere Region als den Norden kennengelernt. Es war so entspannt, wie man sich das vorstellt und genau das habe ich im Oktober echt gebraucht.

…und auf meiner liebsten Insel

Im Dezember ging es dann nochmal eine Woche nach Norden. Mein Bauchgefühl hat gesagt, es wäre der richtige Zeitpunkt, nochmal nach Reykjavík zu fliegen und naja, wenn der Bauch das sagt, was soll man da machen?

Ich habe außerdem gemerkt, dass ich einfach nochmal raus musste aus diesem deutschen Covid-Irrsinn und ein paar Tage abschalten. Oben steht ja schon, dass mich die letzten Monate des Jahres ziemlich wütend gemacht haben.

Das ganze dann kombiniert mit dem Gedanken, ich könne mich ja mal wieder mehr mit Reykjavík anfreunden, klang ziemlich gut. In Reykjavík bin ich in den Full-on-Touri-Modus gegangen und habe vieles unternommen, was ich auf meinen anderen Besuchen nicht getan habe: ein fancy Schwimmbad (die Skylagoon), Museen, den Turm der Hallgrímskirkja, insgesamt viele Spaziergänge durch die Stadt. Ich bin auf jeden Fall wieder warm mit ihr geworden und sehr entspannt zurück gekommen.


Meine 3 liebsten Blogartikel

Es sind ja alles meine Kinder und wenn ich meine Texte nicht mögen würde, wären sie nicht auf diesem Blog. Aber man hat ja doch so seine Favoriten und das sind meine:

Island auf der Ringstraße

Es hat tatsächlich 8 Jahre gebraucht, bis ich es endlich einmal komplett um Island herum geschafft habe. Dieser Text ist das Ergebnis dieser Tour.

Rund um den Islandpullover

Ich liebe Stricken und ich liebe Islandpullover. Dieser Text gibt einen Überblick, was es mit dem Lopapeysa auf sich hat.

Vulkanausbruch in Island 2021

In diesem Text nehme ich meine Leser*innen mit in den April 2021, als der Fagradalsfjall Vulkan noch ganz frisch ausgebrochen ist.

Mein Jahr 2021 in Zahlen

Halló Ísland ist dieses Jahr 7 Jahre alt geworden 🥳

2020 habe ich ungefähr ⅔ meiner Besucher*innen aus dem Vorjahr einbüßen müssen (danke Coroni!) und nachdem es im ersten Halbjahr so aussah, als wäre 2021 wieder so ein ruhiges Jahr hier auf’m Blog, haben die letzten Monate so an Fahrt aufgenommen, dass ich jetzt deutlich über den 2019er Zahlen liege. Insgesamt ging es in recht vielen Bereichen steil nach oben. Ich war auf Instagram deutlich aktiver, was sich in meiner Reichweite und Follower-Zahlen widerspiegelt. Die erste Auflage meines Reiseführers war nach 3 Wochen Vorverkauf zur Hälfte verkauft und meine Trekkingtour mit Hütten-Übernachtungen ist fast voll belegt.

Ich habe dieses Jahr 28 Beiträge veröffentlicht oder komplett überarbeitet, habe 2 Interviews gegeben und 2 Gastbeiträge geschrieben.

Neben all diesen Dingen ist allerdings mein absolutes Highlight, dass mein kleines feines Island-Blog im November meine Miete gezahlt hat. Zum aller ersten Mal in gut 7 Jahren.


Was 2021 sonst noch los war

Unabhängig von Halló Ísland war bei mir recht viel los und es würde den Rahmen von diesem Jahresrückblick ein bisschen sprengen, wenn ich alles mit rein nähme. Deshalb nur die größten Sachen, die mich beschäftigt haben.

Seit Ende 2020 bin ich freiberufliche Webdesignerin und SEO-Beraterin und dieses Jahr war mein erstes in kompletter Eigenverantwortung, ohne festen Arbeitgeber und ohne festes Gehalt. Ich bin ganz gut durchgekommen und konnte viele tolle Projekte für liebe Kund*innen umsetzen. Ich habe super viel gelernt und bin in meinem Design-Stil ein gutes Stück weitergekommen, wobei sich der auch alle paar Wochen ändern kann. Wenn du mehr über mich als Webdesignerin erfahren möchtest, ist sabrina-goethals.de deine Anlaufstelle.

Privat hat sich immer mehr gezeigt, dass es mich raus aus Frankfurt zieht und ich einfach mehr im Grünen leben möchte. Der Spagat ist gerade, einen Ort zu finden, wo das möglich ist. Ein Ort, der kein komplettes Kaff ist, idealerweise ein Kiosk hat und bei dem ich das Liebeskummergefühl im Bauch beim Gedanken daran, meine Wohnung zu kündigen, nicht mehr habe. Dieses Thema liegt gerade auf Eis, da kümmern wir uns im neuen Jahr drum.

Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal seit immer mit dem belgischen Teil meiner Familie ohne Sprachbarriere Zeit verbracht. Das war für mich ziemlich heftig weil ich diese Familienmitglieder eigentlich gar nicht kenne, zuletzt vor 18 Jahren gesehen habe und mich nie mit ihnen unterhalten konnte. Dieses Jahr dann aber schon. Und es war echt schön.

Ein paar random Eindrücke aus meinem Foto-Ordner


Meine Ziele für 2022

Ich find’s immer ganz schön, so einen Jahresrückblick auf für einen kleinen Jahresausblick zu nutzen. Im neuen Jahr habe ich 1-2 Ziele gesetzt, aber in Stein gemeißelt sind die nicht. Ich schreibe sie hier hauptsächlich rein, damit ich nächstes Jahr um diese Zeit zurückschauen kann, was ich mir vorgenommen habe und was davon Realität geworden ist 🙃

Neue Island-Touren Seite

Ich arbeite seit ein paar Wochen daran, meine Touren-Seite zu überarbeiten. Irgendwie ist die aktuelle Seite nicht rund. Anfang des Jahres wir die neue hoffentlich fertig sein und an den Start gehen. Das ist ein kleines Mini-Ziel auf dem Weg zu meinem zweiten Ziel, nämlich:

Halló Ísland stellt einen Teil meines Einkommens

Nachdem ich hier 6 Jahre geschrieben habe, ohne irgendeinen Fokus auf’s Monetäre zu haben, möchte ich den Schalter langsam umlegen. Inzwischen habe ich Möglichkeiten gefunden, wie ich mit Halló Ísland Geld verdienen kann, ohne dass es sich für mich unangenehm anfühlt. Dazu gehören mein Reiseführer und Prints und eben auch das Vermitteln von richtig guten Touren, die ich auf jeden Fall auch selbst unternehmen würde.

2 richtig gute Trekkingtouren durchführen

Im Sommer stehen meine Laugavegur-Touren an, ich bin jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen und freue mich total darauf, mit anderen Personen durch Island zu laufen. Mein Anspruch ist kein geringerer, als dass die Teilnehmerinnen die Touren richtig gut finden.

Ungefähr 3 Monate mit dem Bulli Richtung Portugal & Digitales Nomaden Life testen

Das ist ein persönliches Ziel und wenn man nicht drüber spricht, macht man es ja bekanntlich nicht. Also spreche ich jetzt drüber. Es gibt noch keinen konkreten Plan, außer für einen längeren Zeitraum mit Hund und Kegel im Bulli Richtung Portugal zu tuckern und dort zu leben und arbeiten. Wahrscheinlich wird es an anderer Stelle ein kleines Tagebuch über diese Erfahrung geben, vielleicht aber auch nicht. Bislang ist alles offen.

Gesund bleiben, gut gelaunt bleiben und das Beste aus dieser komischen Pandemie-Situation machen

Ja, okay. Das ist ein Ziel, das ich aus dem letzten Rückblick übernommen habe und welches noch immer aktuell ist. Ich glaube, ohne gute Laune und dem Streben, das Beste aus dieser Pandemie zu machen, komme ich nicht weiter. Deshalb möchte ich das auch 2022 weiter so durchziehen.

Þetta Reddast

Es wird schon werden. Ich find, das ist ein gutes Motto für alle Lebenslagen. Alles andere macht einfach keinen Sinn.


Vielen Dank

  • wenn du meinen kleinen Island-Blog 2021 besucht hast
  • falls wir in irgendeiner Form Kontakt hatten
  • wenn ich dich bei deiner Reiseplanung unterstützen konnte
  • wenn du meinen Reiseführer gekauft hast
  • falls du mir dieses Jahr auf Instagram gefolgt bist und dort mit mir interagiert hast
  • wenn noch so viele andere Dinge, die mir gerade nicht einfallen…

Du bist großartig! Und du hast geholfen, dass ich dieses Projekt weitermache. Wahrscheinlich hast du mir sogar ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ich hoffe, du konntest von meinen Inhalten etwas für dich mitnehmen und wünsche dir gestilltes Fernweh und nur das Beste für’s neue Jahr 🖤


*Hier geht’s übrigens zu Judith Peters, die den Jahresrückblog ins Leben gerufen hat.

CategoriesAllgemein
Sabrina

Góðan daginn!
Ich heiße Sabrina und das mit Island und mir hat schon angefangen, als ich ein Kind war. Meine Eltern hatten mir damals das Buch “Glósi mein Islandpferd” geschenkt und mein größter Wunsch war es, mal auf dem Rücken eines Isländers durch Island zu reiten. 2013 habe ich mir diesen Wunsch endlich erfüllt und Island steht seitdem jährlich auf meiner Reiseliste.

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