Blick aus dem Inneren eines Lieferwagens mit geöffneten Hecktüren, der ungemachte Einstreu und eine malerische Landschaft mit Bergen, Grasflächen und bewölktem Himmel zeigt.

Hier kannst du weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ein Kommentar

  1. Hi,
    ich wollte mal ein wenig berichtet, was bei mir so zusammengekommen ist…
    Ich war jetzt Anfang September zwei Wochen mit Zelt und eigenen PKW (SUV mit 4×4) im Norden und den Westfjorden unterwegs. (mit Anreisetag nach DK und der Zeit auf der Fähre 3 Wochen)
    ich hatte wettertechnisch eigentlich alles, außer Gewitter 🙂 Und mit der entsprechenden Ausrüstung (Isomatte und Schlafsack) geht das eigentlich ganz gut.
    Ich hatte immer darauf geachtet Campingplätze zu nutzen, die auch entsprechend ein wenig Infrastruktur haben.
    Tageslicht bedingt war ich dann immer recht früh schlafen, aber auch sehr zeitig wieder wach und hatte so immer den ganzen Tag für Erkundungen und Erlebnisse.
    Was die Campingplätze angeht, muss man schauen, viele machen Mitte September dann für den Winter zu, aber ich würde es jederzeit wieder so machen und hoffe das auch machen zu können so in 2-3 Jahren.

    Der größte Posten war neben der Fähre (gut 1200€) das Tanken, welches durch die aktuell hohen Ölpreise allgemein, derzeit noch höher sind, als eh schon, und bei gut 5.000km insgesamt ist das nicht ohne… (~600€)
    Dann hatte ich noch zwei platte Reifen; das hat mich gut 200€ gekostet.
    In Summe komme ich so auf ca. 3.300-3.400€ als Alleinreisende für alles.

    Ich habe somit gut 1300-1400€ für eine Reittour, Essen, Parken und andere Dinge ausgegeben, wobei ich jetzt nicht auf den Euro geachtet habe, aber auch nicht das Geld aus dem Fenster geworfen habe. Ich finde daher die Summe für eine drei wöchige Reise nicht zu viel, wenn man bedenkt dass Island (mit) das teuerste Urlaubsland ist.
    Sparpotential gibt es durchaus, wenn man das will und kann (Fähre z.B. früher buchen)