Ich bin den Laugavegur zum ersten Mal im Juli 2017 gewandert. 2022 werde ich ihn nochmal laufen (gleich 2x). Hier zeige ich dir, was alles in meinem Rucksack ist und was 2017 drin war.

Im Internet gibt es natürlich schon super viele Laugavegur Packlisten. Dadurch, dass ich den Weg schon gelaufen bin und in den letzten Jahren viele Trekkingtouren im Norden unternommen habe, weiß ich, was mich erwarten kann und dementsprechend auch, was in den Rucksack kommt.

Meine Packliste ist das Ergebnis aus mehreren Trekking-Touren, bei denen immer wieder Kleinigkeiten optimiert wurden und diese Packliste ist aktuell die für mich beste Ausrüstung für den Laugavegur. Nach meinen Touren werde ich sie wahrscheinlich nochmal updaten. Ich möchte hier gleich sagen, dass meine Ausrüstung nicht für jede*n das Non-Plus Ultra sein wird. Manche brauchen ein wenig mehr Comfort, andere kommen mit noch weniger aus. Ich setze mich seit Jahren mit Ultralight-Trekking auseinander und dieser Gedanke schwebt über meinem Rucksack.

Weiter unten auf dieser Seite findest du übrigens alles, was ich auf meiner ersten Wanderung 2017 im Gepäck hatte und ganz unten findest du noch ein paar Infos, die für die Laugavegur-Wanderung wichtig sind.

Ich habe übrigens auch eine Packliste für ganz normale Islandreisen ohne Wandern.

Meine 2022er Laugavegur Packliste mit Zelt

Ich laufe den Laugavegur dieses Jahr gleich zwei Mal, eine Tour mit dem Zelt, eine Tour mit Übernachtungen in den Laugavegur-Hütten. Hier ist die Ausrüstung für die Zelt-Tour.
Hinweis zu den Links in diesem Artikel: die meisten Links führen zu Amazon und sind Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links zu Amazon gehst und irgendwas kaufst, bekomme ich einen kleinen Teil des Verkaufswerts als Provision 👌

Hier ist die Laugavegur Packliste mit Zelt auf Lighterpack.com

Die großen 3

Als die großen 3 werden die drei größten Gegenstände bezeichnet und das sind Zelt, Rucksack und Schlaf-Setup.

Mein Rucksack ist der Bergans Helium W40, ein ziemlich leichter Trekking-Rucksack, der Platz für alles nötige, aber keinen Platz für Schnickschnack bietet. Nachdem ich schon mit 65 Litern und mit 19 Litern unterwegs war, sind 40 eine gute Zwischengröße.

Das Zelt ist ein ultraleichtes Billo-Zelt aus China, nämlich das Geertop Ultralight 3 Season Zelt. Man hat kein nerviges Gestänge, es wird mit einem Wanderstock aufgestellt. Das Material ist recht dünn und es gibt nur eine Zeltwand, kein Innenzelt. Das heißt, dass sich im Zelt Kondenswasser bilden kann, was mich nicht sonderlich stört, andere aber schon (ich habe einen kleinen Lappen zum Aufwischen). Zum Zelt nehme ich ein Groundsheet mit weil ich weiß, dass ich so tollpatschig bin, dass mir beim ersten Aufbauen der Boden aufreißt.

Zum Schlafen habe ich die Vaude Norrsken Isomatte, die einfach eine leichte, aufblasbare Matte ist. Ich mag an ihr, dass die Seiten etwas hochgebogen sind, sodass ich nicht runterrutsche. Die Matte habe ich 2018 im Vaude-Outlet gekauft, ich weiß nicht, ob sie noch verkauft wird.
Mein Schlafsack ist der Cumulus Panyam 450 mit 50g Extradaunen. Der Schlafsack begleitet mich seit meiner ersten Tour und hat mich seitdem zuverlässig in Wind und Wetter wärmen können. Er ist nicht sonderlich günstig, aber eine Investition, die sich lohnt.

Laugavegur Packliste: Gearspread mit Rucksack, Zelt, Isomatte und Schlafsack
Rucksack, Zelt, Isomatte & Schlafsack

Meine Küche

Meine Küche besteht aus dem BRS Ultraleicht-Kocher und einem Primus Eta Topf mit 950ml. Ich habe außerdem eine kleine Tasse dabei, die mir „zugeflogen“ ist. Außerdem ein Bic-Feuerzeug weil das auch mal Wasser abkann (ich habe sogar schon eins in der Waschmaschine gehabt und es hat sofort wieder funktioniert). Ich habe außerdem einen Spork und ein klassisches Opinel Messer dabei. Auf dem Foto siehst du außerdem meine Wasserflasche, die einen Liter fasst.

Gearspread mit Kochtopf, Messer, Spork, Wasserflasche, Tasse und Kocher
Meine Küche

Technik

Technik ist ein tricky Thema auf dem Laugavegur, es gibt nämlich keine Möglichkeit, sich irgendwo an den Strom zu hängen und sämtliche Geräte aufzuladen. Deshalb habe ich mein SunnyBag Leaf Pro Solarpanel dabei, das arbeitet auch wenn es bewölkt ist. Neben dem Solarpanel kommt meine uralte 50.000er Anker Powerbank mit, die extrem schwer ist, aber gute Dienste leistet.

Während ich auf den letzten Touren für meine Kamera (ich fotografiere mit der Sony A7) noch 2 Objektive dabei hatte, nehme ich dieses Jahr nur eins mit, nämlich ein 16-50mm. Das hat sich in der Vergangenheit als okay herausgestellt und ich kenne inzwischen genug Tricks, um damit auch weitwinkelig zu fotografieren, wozu die Landschaft auf dem Laugavegur halt echt einlädt. Anstelle des zweiten Objektivs werde ich einen kleinen Smartphone-Gimbal dabei haben um auch mal ein kurzes Video zu drehen. Zur Kamera habe ich einen Ersatzakku und eine Halterung für den Rucksack-Träger um sie immer schnell griffbereit zu haben.

Am Handgelenk trage ich die Suunto Ambit 3 Run um die Strecken aufzuzeichnen weil ich ein kleiner Tracking-Nerd bin. Neben dem Ladekabel für die Uhr habe ich ein Kabel mit Micro-USB- und eins mit USB-C Anschluss dabei.

Gearspread mit Solarpanel, Kamera, Uhr, Powerbank, Ersatzakku und Kabeln
(der Gimbal fehlt)

Badezimmer & erste Hilfe

Mein Badezimmer ist zugegebenermaßen sehr minimalistisch. Ich habe ein ultraleichtes Microfaser-Handtuch dabei, eine Reisezahnbürste und eine kleine Bürste mit Spiegel. Dazu kommen noch die Dinge, die ich verbrauche wie Zahnputztabletten, Sonnencreme, Shampoo und Kaufmann’s Kindercreme für die Lippen. That’s it. Man sieht beim Trekking nicht schön aus.

Weil ich dieses Jahr 2 Gruppen dabei habe, habe ich ein richtiges Erste-Hilfe Set dabei. Nämlich das Flexeo Erste Hilfe Outdoor Set und eine Sam Splint Schiene. Ich hoffe, dass ich beide umsonst mitschleppe. Neben dem, was schon im Erste Hilfe Set drin ist, habe ich Blasenpflaster, Schmerz-, Magnesium- und Kohletabletten und Pferdesalbe dabei. Ohne die Gruppen wären es nur Tape, Blasenpflaster, Tabletten und Pferdesalbe.

Handtuch mit Zahnbürste und Haarbürste
unvollständiges Badezimmer

Kleidung

Hier muss ich erstmal sagen, dass meine Kleidung sich mit jeder Tour ein bisschen verändert hat, mal weniger geworden ist, mal mehr geworden ist, mal leichter oder schwerer war. Es fehlen sicherlich Dinge, wo andere „aber das muss doch dabei sein“ schreien würden, es sind Sachen dabei, wo andere vielleicht den Kopf schütteln. Für mich passt das so. Ich habe insgesamt 4 „Outfits“ dabei:

  1. das, was ich immer trage
  2. eins für richtig gutes Wetter
  3. eins für Regen
  4. eins für Nachts und im Camp

Das, was ich immer trage besteht aus meiner Wanderhose (entweder die Fjällräven Vidda Pro oder meine Vaude Skopi Tights – die Entscheidung ist noch nicht gefallen), einem Merino-Top, einem Flanellhemd, Smartwool Socken, meinen La Sportiva Tx4 Schuhen und einer Kappe oder Haarband.

Bei richtig gutem Wetter kommen Flanellhemd und Wanderhose in den Rucksack und ich trage nur das Merino-Top und Shorts.

Bei Regen trage ich eine Regenhose (nur bei ganz starkem Regen) und ein Regencape. Ich habe mich gegen meine Regenjacke entschieden weil sie ziemlich schwer ist und weil ich mit dem Cape auch noch meinen Rucksack verstecken kann. Ich hoffe, dass es nicht so windig wird, dass mir das Ding um die Ohren fliegt, aber in diesem Fall regelt eine Sicherheitsnadel das Chaos 🤷‍♀️

Im Camp trage ich Merino-Leggings, ein Langarm Merino-Shirt, meine Patagonia Nano Puff (auch generell wenn es frisch ist), frische Socken, Crocs (auch bei Flussquerungen) und ggf. eine Mütze. Zum Schlafen kommt noch ein Buff als Schlafmaske dazu.

Ansonsten habe ich noch meine Sonnenbrille, Ersatz-Unterhosen und -Socken dabei.

Essen

Ich habe mich für die diesjährige Tour intensiv mit Kalorien pro Gramm, Nährstofftabellen und anderem fancy Kram beschäftigt und packe folgendes ein:

Frühstück: Wholey Hot Breakfast Bowl in der Geschmacksrichtung Sweet Ceylon. Ist im Prinzip ein Porridge, aber aus Vollkornreismilchflocken. Das beste: es ist schon Hafermilchpulver drin. Nachdem ich tagelang Porridge mit Wasser gegessen habe, ist das für mich ein ziemliches Upgrade. In die Bowl kommt noch eine gute Handvoll Granola von Heyho in der Geschmacksrichtung Late Night Breakfast oder Saltcity, je nachdem, worauf ich Lust habe. Die Granolas sind auch ein tip top Trailsnack. Für meine daily Koffein-Dosis habe ich dieses Jahr Instant-Kaffee von BLÆK dabei, der so so so gut schmeckt!

Mittagessen / Snacks: Mein Mittagessen besteht aus Snacks. Wahrscheinlich aus irgendwelchen Protein- oder Müsli-Riegeln und Nüssen. Ich habe außerdem eine Tafel Schokolade dabei und ein Glas Crunchy Mandelmus zum Löffeln. Ich nehme ein paar Weingummis mit und Trockenobst weil ich echt gern snacke.

Abendessen: Nachdem ich auf mehreren Touren wirklich ungenießbare Nudel-Maggifix Kombinationen dabei hatte, setze ich dieses Mal auf die Trekkingrezepte von Anne aka. Little Red HikingRucksack. Mit dabei sind die Thainudeln, Couscous Italia, die Pilz- und Tomatennudeln. Zum Nachtisch kommt der Seelenwärmer von Dr. Oetker mit, der einzige Instant-Pudding, den man mit Wasser anrühren kann. Nach dem Essen gibt’s noch einen Tee.

Sonstiges

Ich organisiere meinen Rucksack in Packsäcken und Zipperbeuteln. Ein 3l Zipperbeutel kommt als Müllsack mit weil es auf der Tour nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten gibt, seinen Müll loszuwerden. Ich werde eine halbe Rolle Notfall-Klopapier dabei haben, falls es auf einem der Plumpsklos nichts gibt und ein selbstgenähtes Pee-Cloth falls ich zwischendurch mal hinter einen Stein muss.

Laugavegur Packliste für die Hüttentour

Auf der Hüttentour ändert sich an meiner Ausrüstung nicht viel. Ich nehme einen dünneren Schlafsack mit, lasse Zelt, Isomatte und Kocher in Reykjavík und kann einen kleineren Rucksack mitnehmen, nämlich den Weitläufer Minimalist von 2020.

Hier ist die Laugavegur Packliste mit Hütten auf lighterpack.com


2017er Laugavegur Packliste

Weil es es oben angekündigt hatte, ist hier relativ unkommentiert meine Laugavegur Packliste von 2017. Ich hatte nicht zu viel mit aber die Sachen, die ich dabei hatte, waren sperrig und/oder schwer. Hier gibt’s auf jeden Fall ein bisschen Inspiration für Improvisation wenn man nicht direkt high-end Ausrüstung kaufen will.

Am Körper

Tagsüber

Nachts

Bei Regen

Bei Flussquerungen


Die großen 3

Rucksack, Zelt und Schlaf-Setup

  • Fjällräven Abisko 65W
  • msr Hubba Hubba Zelt
  • selbstaufblasende Isomatte
  • Cumulus Panyam 450 mit 50gr Extradaunen (wunderbarer Kundenservice!)

Küche & Kleinkram

  • Gaskocher
  • Aluminium-Topf
  • Tatonka Becher
  • Spork
  • Sigg Flasche 1 Liter (2x)
  • Packsäcke 4x
  • Handtuch
  • Zahnbürste & Zahnpasta
  • Dr. Bronner’s 18-in-1 Naturseife
  • Erste Hilfe
    • Blasenpflaster in allen Formen
    • Dreiecktuch
    • Desinfektionstupfer
    • Trockentupfer
    • Kompresse & Verband
    • Pflaster in verschiedenen Größen
    • Pferdesalbe
    • Magnesiumtabletten zum Schlucken
    • Magnesiumtabletten zum Trinken
    • Kalziumtabletten zum Trinken
    • Ibuprofen 400
    • Kohletabletten
  • Müllsack (wichtig weil es unterwegs keine Mülleimer gibt)
  • Zipperbeutel
  • Sicherheitsnadeln
  • Feuerzeug
  • Taschenmesser

Technik

  • Smartphone
  • Powerbank
  • Selfie-Stick
  • Kamera
  • Ersatz-Akku für die Kamera
  • SD-Karten à 64GB – 2x

Verpflegung

  • Porridge mit Beeren (gibt es schon fertig im Supermarkt, ansonsten kann man es auch ganz einfach selbst zusammenstellen)
  • löslicher Kaffee
  • Energy Oat Snack Müsliriegel
  • Nüsse & Cranberries
  • Peanutbutter
  • Heiße Tasse
  • Couscous mit Knorr Fix Vegetarische Couscous Pfanne
  • Mie Nudeln mit Maggi Fix Gebratene Nudeln mit Chili, Ingwer & Koriander
  • Mie Nudeln mit Maggi Fix Tomaten-Käse Makkaroni
  • Oneglass Wein (je 1x weiß und rot für den Start und das Ende der Wanderung – ich hab den Wein so wieder mit heim gebracht)

Die Links in den Listen sind Amazon-Affiliate Links. Das heißt, dass ich von jedem gekauften Artikel eine kleine Provision erhalte. Am Preis ändert sich deshalb natürlich nichts.


Wichtige Infos zur Laugavegur-Wanderung

  • Möglichkeiten, Akkus aufzuladen gibt’s in Þórsmörk und Landmannalaugar – dazwischen liegen 4-5 Tage ohne Strom
  • es stehen mindestens 2 Flussquerungen an
  • man kann das fließende Wasser unterwegs ohne Bedenken trinken
  • auf allen Hütten kann problemlos mit der Kreditkarte gezahlt werden
  • die Duschen sind sehr beliebt und man muss unter Umständen extrem lange warten
  • es gibt auf den meisten Campingplätzen Toiletten mit Spülung, an den Plumpsklos ist die Wartezeit kürzer
  • zwischen den Campingplätzen ist Zelten nicht erlaubt und man macht sich strafbar, sollte man es trotzdem tun
  • im Juli und Anfang August scheint nachts die Sonne (außer es ist bewölkt)

Mehr Laugavegur findest du hier:

→ Meine Vorbereitung auf den Laugavegur
→ Mein Erfahrungsbericht zum Laugavegur
Laugavegur Fragen & Antworten

Wenn du Fragen zur Packliste hast, schreib sie gern in die Kommentare.

CategoriesAllgemein
Sabrina

Góðan daginn!
Ich heiße Sabrina und das mit Island und mir hat schon angefangen, als ich ein Kind war. Meine Eltern hatten mir damals das Buch “Glósi mein Islandpferd” geschenkt und mein größter Wunsch war es, mal auf dem Rücken eines Isländers durch Island zu reiten. 2013 habe ich mir diesen Wunsch endlich erfüllt und Island steht seitdem jährlich auf meiner Reiseliste.

  1. martin says:

    Hallo Sabrina, wie hat sich denn deine Packliste auf dem Laugavegur bewährt? Ich möchte den dieses Jahr auch machen und da wäre das tatsächlich sehr interessant zu erfahren.

    Beste Grüße
    Martin

    1. Sabrina says:

      Hey Martin!

      Ich würde alles wieder so packen, allerdings gab es Verbesserungspotenzial beim Essen.
      Da würde ich wahrscheinlich wieder zu Couscous und evtl. auch den Nudeln greifen, aber das Maggifix besser mischen, bzw. darauf achten, dass bei den Fix-Tüten kein Gemüse, Sahne o. Ä. vorgesehen ist. Nur mit Wasser angerührt schmeckt das nicht so lecker – eventuell würde ich es ganz durch Heiße Tasse ersetzen. Beim Frühstück würde ich komplett auf Porridge gehen und evtl. mit Milchpulver mischen.

      Und: ich würde definitiv eine Solar-Ladestation mitnehmen weil Handy und Powerbank schon am 3. Tag den Geist aufgegeben haben und es nirgendwo an den Hütten Steckdosen gibt.

      Wenn du mehr Fragen hast, kannst du mir auch gern eine Mail an sabrina@hallo-island.de schicken 🙂

      Liebe Grüße
      Sabrina

  2. kamikatze says:

    Witzig, ich bin bei den Planungen genau über denselben Schlafsack gestolpert und hab genauso überlegt, den mit 50g extra Daunen ausstatten zu lassen (weil mir der 600er vermutlich zu warm wäre und das Gewicht es nicht wert ist). Dazu war allerdings noch die Überlegung, zusätzlich das Fußende extra füttern zu lassen (geht ja auch als Option, sind glaub 20g extra Daune). Oder was meinst du? Ist der sowieso schon warm an den Füßen? Ansonsten noch zufrieden?

    (Zusätzlich würde ich Kopf- und Fußende mit dem wasserdichten Stoff nehmen, da diese am ehesten noch mal mit ner nassen Zeltwand in Berührung kommen – aber nicht gleich den ganzen Schlafsack wasserdicht, da das für die Atmungsaktivität kontraproduktiv ist und ich damit nicht draußen bei Regen schlafen will. Und die imprägnierten Daunen. Au ja, man gönnt sich ja sonst nichts)

    Danke, das ist ein sehr guter und hilfreicher Bericht!

    1. Sabrina says:

      Hæhæ!
      Vielen Dank für den Kommentar, ich freu mich voll, dass dir die Liste geholfen hat 😊
      Der Schlafsack ist mit den extra Daunen super und ich habe den Kauf noch keinen Tag bereut. Seit Island war er mit mir in Norwegen, Lappland, Kalifornien und in deutschen Mittelgebirgen und hat jedes Mal einen top Dienst geleistet.
      Mit kalten Füßen hatte ich bisher keine Probleme weil ich immer Socken trage 😄 Mit Kondenswasser ging es auch gut, ich lüfte den morgens beim Frühstück aus und lasse ihn trocknen. Ist blöd, wenn es regnet (die Situation hatte ich zum Glück bis jetzt noch nicht).
      Also, 100% Kaufempfehlung, mit dem Schlafsack machste nichts falsch ✌️

      1. kamikatze says:

        Vielen Dank für die fixe Antwort, damit bist du ja schon ganz schön rumgekommen! Das hat mir sehr weitergeholfen – stimmt schon, ich wäre bisher nicht mal auf die Idee gekommen, im Schlafsack meine Socken auszuziehen… Hab auf die Extra-Polsterung des Fußraums verzichtet und den Cumulus Panyam 450 nun „nur“ mit 50g Extra-Daune (und den oben genannten Anpassungen) bestellt.

        Was Frühstücken und morgens aufbrechen angeht… da bin ich notorisch spät dran (und hab eigentlich eh keine Lust auf Frühstück) – und natürlich hab ich öfter Regen oder zumindest sehr feuchtes Wetter als nicht 😀 Handtuch trocknen mach ich beispielsweise meist auf Zwischenübernachtungen im Hotel (wenn möglich) oder soweit es geht im Zelt… Ja, da zahlt sich dann ein 2-Personen-Zelt für Solo-Back/Bikepacking aus.

        Aber das mit dem Wetter: In Schottland ist das nicht verwunderlich gewesen, sowie in der Schweiz auch nicht ungewöhnlich. Von daher beschwer ich mich auch nicht. Irgendwie bekommt man das schon geregelt.

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