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Island Packliste

Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird: „Sabrina, was soll ich für Island einpacken?“
Ich drösel mal auf, was ich immer so dabei habe…

Reisedokumente für Island

  • Reisepass oder Personalausweis, damit die Airline die Identität checken kann
  • Flugticket (ausgedruckt oder elektronisch). Ja, das kann man verpeilen!
  • Kreditkarte (damit kann man in Island echt alles zahlen und zur Not Bargeld ziehen)
  • Bargeld… muss aber auch nicht unbedingt sein
  • Adresse der Unterkunft (ich mache mir meist einen Screenshot vom Weg in Google Maps)
  • Auslandskrankenschutz, Reiseversicherung und solche Dinge, wenn man sie hat

Kleidung für Island

Ich habe in den letzten Jahren grundsätzlich immer zu viel dabei gehabt, weshalb ich ab jetzt nur noch Handgepäck dabei haben werde. Dafür habe ich mir den Basecamp Duffle von The Northface (Affiliate) gekauft. Mit dem Gepäck oben auf dem Bild bin ich für 12 Tage inkl. Festival gut hingekommen und hatte sogar immer noch zu viel dabei.

Handgepäck für eine Islandreise

Meine Klamottenliste bezieht sich übrigens auf den Isländischen Winter. Im Sommer war ich ja bisher nur wandern, dafür gibt es ja eine eigene Liste (→ Laugavegur Packliste). Wahrscheinlich würde ich genau so packen, aber die Winterjacke durch meine Regenjacke ersetzen. Und ich würde eine Schlafmaske mitnehmen. Die ist bei 24h Tageslicht Gold wert!

  • Winterjacke, am besten dick und wasserfest
  • 1 bis 2 dicke Pullis oder Strickjacken
  • 1 bis 2 Hosen
  • Sachen für drunter (Zwiebelprinzip), gerade wenn man Nordlichter sehen will, kann es eisig werden und man freut sich über jede Schicht. Hier empfehle ich tatsächlich sexy as hell Thermounterwäsche. Die kann man auch zum Schlafen tragen.
  • Regenjacke und/oder stabiler Regenschirm, wobei der Schirm natürlich wieder was wiegt und erfahrungsgemäß auch nur in Reykjavík gut funktioniert.
  • Mütze und Handschuhe schaden nicht
  • feste Schuhe (Wanderschuhe würde ich nur mitnehmen, wenn ich wirklich vor habe, zu wandern. Ich finde, in Reykjavík oder an bekannten Touri-Spots reichen Sneaker oder Winterschuhe)
  • Badesachen inkl. Flip-Flops oder Badeschlappen (geht auch ohne, ist dann aber kalt)

Ich packe Kleinkram übrigens gern in Packsäcke. Ich hab einen für Unterwäsche und Socken und einen für Technik dabei. Den Rest der Kleidung rolle ich ein, wie man oben auf dem Bild sehen kann. Die drölfzig Videos, die ich dazu geschaut habe, haben gesagt, das spart Platz. Ich finde es schön, weil man so wirklich jede Lücke im Rucksack füllen kann.

Ansonsten hilfreich

Ich habe immer meine Wasserflasche dabei, damit ich kein Flaschenwasser kaufen muss. Das Leitungswasser in Island ist schließlich super und ich kann sie mir vor Abflug im Flughafen nochmal voll machen, damit ich im Flugzeug nichts kaufen muss. Wenn er passt, habe ich außerdem meinen Kaffeebecher dabei um Müll zu vermeiden.

Und halt, was man sonst so braucht: Kamera (wenn man Nordlichter fotografieren möchte: Stativ nicht vergessen), Laptop, Medikamente…
Soooo groß unterscheidet sich ein Urlaub in Island jetzt auch nicht von anderen Urlauben.


Habe ich etwas vergessen? Was fehlt auf deiner Packliste auf keinen Fall?

 

Laugavegur Packliste

Ich stehe jetzt eine Woche vor meiner Laugavegur-Wanderung und was soll ich sagen: Shit is getting real!
Der Rucksack ist so gut wie gepackt und irgendwie ging das halbe Jahr seit ich beschlossen habe, zu wandern doch sehr schnell um. Diesen Zeitpunkt nehme ich jetzt mal zum Anlass, meine kleine Laugavegur Packliste zu veröffentlichen.
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Nordlichter in Island

Nordlichter in Island

Von etwa Oktober bis April kann man in Island Nordlichter sehen.
Island bringt bereits die beste Voraussetzung mit, Nordlichter zu sehen: Fährt man aus den Städten heraus, ist es stockfinster und kein Lichtlein verschmutzt die Sicht.
Man kann Nordlichter auf eine Faust jagen oder man nimmt an einer Tour teil, die einen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu den besten Nordlicht-Spots bringt.
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Blaue Lagune Island

Blick auf die Blaue Lagune Island

Die Blaue Lagune in Island ist wohl die berühmteste heiße Quelle, die auch über die Grenzen des Landes hinaus berühmt ist. Das ursprüngliche „Abfallprodukt“ des nahegelegenen Geothermalkraftwerkes Svartsengi brachte die lokale Bevölkerung auf die Idee, das warme Wasser zum Baden zu benutzen. Durch die wachsende Beliebtheit und immer mehr Besucher, wurde das Schwimmbad bis Anfang 2008 weiter ausgebaut und zu dem gemacht, was es heute ist: Einem beliebten Reiseziel auf (fast) jeder Islandreise.
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